find—me! Lawinen- und Tiefschneeband
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Find—me! Neues Modell 2019 auf ÖSFA vorgestellt.

Find—me! Neues Modell 2019 auf ÖSFA vorgestellt.

polak 15. Februar 2019 0 comments
15Feb
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30% kleiner und viele praktische Verbesserungen

Vor 4 Jahren wurden die find—me! Lawinen- und Tiefschneebänder erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Und dass – wie sollte es anders sein – ebenfalls auf der ÖSFA.
Inzwischen hat sich einiges getan: find—me! Lawinen- und Tiefschneebänder sind im österreichischen Sportfachhandel gelistet und werden über das Internet international von Kanada bis nach Japan verkauft.

Auf der diesjährigen ÖSFA in Salzburg stellt Heinz Polak nun die neueste Generation seiner Tiefschneebänder, die ab Winter 2019/20 im Handel erhältlich sein werden, vor.
Bei der konsequenten Weiterentwicklung des Produkts, flossen Erfahrung vieler Anwender, Bergführer und professioneller Freerider mit ein.

6 clevere Verbesserungen.

1.Die Taschen sind nun – 30 % kleiner (ca. 8 x 9 cm) und passen damit noch leichter auch unter die Skihose.
2. Ein Magnet- Druckverschluss ersetzt den bisherigen Klettverschluss. So braucht der Klettverschluss nach dem Auslösen nicht mehr vom Schnee befreit werden.
3. Das Auslösesystem mit dem Ring wurde nochmals vereinfacht und ist nun im Gelände noch einfacher zu handhaben.
4. An der Skibefestigung ist eine Gummischlaufe eingenäht. Diese ermöglicht es – wenn man ohne find—me! fährt -den Knebel sicher einzuhängen. Somit muss man die Skibefestigung nicht von der Bindung lösen.
5. Die Gurtbefestigung erhielt anstatt eines Kunststoffverschlusses einen noch stabileren Metall-Hacken
6. Die 2 m langen Skibänder sind nun blau, die 8 m, die am Skifahrer hängen, bleiben rot. So sieht man auf einen Lawinenkegel sofort: Mensch oder Ski.

Find—me! haben zwei Grundfunktionen:

• Nie wieder Ski im Tiefschnee suchen oder verlieren und eine höhere Chance in einer Lawine rascher gefunden zu werden.

Bei einem Sturz im Tiefschnee zieht der Ski ein 10 m langes Band aus einer kleinen Tasche am Skischuh. „Anschließend einfach am Band den Ski heranziehen. Ist er verkeilt, oder im Fall eines Lawinenunglücks, trennt eine Sollreisstelle nach 2 m den Ski vom Menschen. Am Skifahrer bleiben 2 mal 8 m“, so Heinz Polak, der Entwickler.
Sie sind eine perfekte Ergänzung zu LVS, Schaufel, Lawinenrucksack und Sonde.

Mehr Chancen in der Lawine.

Bei einem Lawinenunglück ist die Kameradenhilfe das Um und Auf. Die ersten 10 bis 15 Minuten entscheiden über Leben und Tod. Die optische Suche ist intuitiv und es besteht eine gute Chance, dass Teile der knallroten Bänder auf der Lawinenoberfläche zu sehen sind. Zusätzlich sind auf den Bändern Richtungspfeile mit Meterangaben zum Verschütteten, sowie Sicherheitshinweise und internationale Notfallnummern aufgedruckt.
Die Bänder können auch als Signalbänder für Helikopter, als Absperrbänder oder für Notschienungen eingesetzt werden. Für den schmalen Preis von 59,- Euro sicherlich eine sinnvolle Investition in Sicherheit und die beste Versicherung gegen Skiverlieren.

Find—me! sind ca. 2×100 g schwer und funktionierten mit allen Skiern, Tourenskiern und Bindungen. Sie sind auch nach einer Auslösung weiterverwendbar und einsatzbereit. Sie werden sie einfach wieder in die Taschen zurückgesteckt.

Der Markt wächst.
Jährlich werden in Österreich rund 53 000 Tourenski und 325 000 Alpinski verkauft.
Rund 500 000 Österreicher gehen Skitouren, zählt man noch die Freerider und Hobby Tiefschneefahrer hinzu so bewegen sich Millionen von Skifahrer im freien Gelände.
Tiefschneefahren ist für viele Skifahrer einfach das Größte. (Information: VSSÖ 2018)

27 Funktionen von find—me! im Überblick

Link: 27 Funktionen

Foto und Videoservice:

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